Oxide-Plugin installieren

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Oxide installieren

Die Installation von Oxide ist ziemlich einfach: Wähle Oxide einfach im Dropdown-Menü der Mod-Auswahl aus.

Oxide Mod-Auswahl

Wichtig für Rust Oxide-Installationen: Jeden Donnerstag erhält Rust ein Update. Dadurch werden die Oxide-Kerndateien überschrieben, und Oxide muss neu installiert werden.

So installierst du nach einem Rust-Update neu:

  1. Wähle im Dropdown „Mod“ den Eintrag „No Mode“
  2. Klicke auf die grüne Schaltfläche Save & Restart
  3. Wähle Oxide im Dropdown-Menü Mod aus
  4. Klicke auf die grüne Schaltfläche Save & Restart

Ein Oxide-Plugin installieren

Stoppe deinen Gameserver über das Webinterface.

Oxide benötigt FTP, um Plugins in das passende Verzeichnis hochzuladen. Öffne deinen FTP-Client, melde dich an und wechsle in den Ordner /oxide/plugins/.

In diesem Beispiel installieren wir das Whitelist-Plugin, mit dem du eine Liste von Steam 64 IDs angeben kannst, die auf die Whitelist gesetzt werden.

Lade das Plugin (Whitelist.cs) herunter und lade es hoch, sodass es so aussieht:

Uploading an Oxide Plugin to FTP.png

Oxide-Plugin konfigurieren

Sobald du das Plugin hochgeladen hast, findest du weitere Details im Abschnitt Configuration der Seite uMod Whitelist:

Configuring an Oxide Plugin.png

Es gibt hier 3 Abschnitte. Der erste ist Permissions und erklärt, wie du Steam 64 IDs zur Whitelist hinzufügst. Um diese oxide-Befehlsberechtigungen ausführen zu können, musst du dich im Webinterface als Admin einrichten:

Configuring Rust Admins.png

Für Rust Admin-Befehle (Beispiel): Ähnlich wie bei den Vanilla-Admin-Befehlen von Rust führst du sie über die Befehlskonsole in Rust aus, indem du F1 auf deiner Tastatur drückst, während du in Rust auf deinem Server eingeloggt bist.

Der zweite Abschnitt ist Configuration und der dritte Localization. Beide verweisen auf eine Datei Whitelist.json, die im Verzeichnis „oxide/config“ angelegt werden kann. Das heißt im Grunde: Wenn du diese Werte optional gegenüber den Standardwerten anpassen möchtest, kannst du per FTP in das Verzeichnis /oxide/config/ gehen und dort eine Datei namens Whitelist.json mit dem dort aufgeführten Inhalt erstellen. Wahrscheinlich wirst du diese Einstellungen aber nicht anfassen wollen.

Fazit

Jeder Oxide-Mod wird anders installiert und konfiguriert. Im Allgemeinen lädst du die Mods in den Ordner /oxide/plugins/' hoch und konfigurierst sie dann optional im Ordner /oxide/config/ (falls nötig, erstellst du die passende Datei)

All das lässt sich per FTP erledigen, sofern Oxide erfolgreich installiert ist.

Am Beispiel von Rust: Eine vollständige Liste der Rust-spezifischen Plugins findest du in den Ressourcen unten. Einige generische Mods (wie der Whitelist-Mod in diesem Beispiel) funktionieren ebenfalls und lassen sich in der uMod-Suche auch ohne den Rust-Filter finden. Auf der uMod-Website kannst du außerdem nach anderen Spielen suchen. Vollständige Liste der Oxide-Plugins von uMod

Du kannst bei Survival Servers deinen eigenen Rust Server hosten – sofort einsatzbereit.